Pressemitteilung
23.03.2026 in Pressemitteilung
Großniedesheimer geben Zustimmung für Markus Wilhelm als Bürgermeister
Grossniedesheim.Mehr als dreiviertel derer, die am Sonntag in Großniedesheim zur Wahl gegangen sind, wollen, dass Markus Wilhelm (SPD) ihr Bürgermeister wird. „Dafür, dass ich erstmals angetreten bin, ist das ein gutes Ergebnis“, meint der 47-Jährige.Eine halbe Stunde vor der Schließung des Wahllokals in der Großniedesheimer Friedenshalle hat Markus Wilhelm die Nervosität dann doch noch überkommen. So gelassen er über Wochen hinweg im Wahlkampf war, so angespannt ist er jetzt, kurz vor der Stimmenauszählung. „Ich habe vergangene Nacht sehr schlecht geschlafen“, verrät er. Den Sonntag habe er bis zu seinem Wahlhelferdienst mit Schreib- und Gartenarbeit verbracht, um sich abzulenken. Wilhelm ist zwar der einzige Bewerber bei der Wahl zum Ortsbürgermeister von Großniedesheim, aber die Bürger dürfen ja auch mit Nein, also gegen ihn stimmen.Pünktlich um 18 Uhr beginnen zwölf Frauen und Männer mit der Auszählung der Stimmen. Neun widmen sich der Landtagswahl, drei der Bürgermeisterwahl, erkennbar an blauen Zetteln. Zuerst soll das Ergebnis für den Mainzer Landtag verkündet werden, doch das Zählen von Erst- und Zweitstimmen zieht sich länger hin als gedacht. Ortsbürgermeister Michael Walther (SPD), voll Vorfreude darauf, dass er am 16. April vorzeitig in den kommunalpolitischen Ruhestand gehen darf, beschließt, seinen Nachfolger in spe nicht länger auf die Folter zu spannen. Von 778 gültigen Stimmen hat Wilhelm 614 bekommen, das sind 78,9 Prozent. Die Wahlbeteiligung lag bei 72,3 Prozent. Die Anwesenden gratulieren, jemand drückt Wilhelm mit den Worten „das brauchst du jetzt“ ein Glas Weizenbier in die Hand. Die Riesenpizzen für die Wahlparty sind schon geliefert worden. „Fürs erste Mal bin ich zufrieden“, sagt Wilhelm, nachdem er sich bei allen Unterstützern, allen voran bei seiner Frau Melanie, bedankt hat. Mit den 164 Neinstimmen hadert er nicht. Die führt er zum Teil auf seine SPD-Zugehörigkeit zurück. Die habe er im Wahlkampf nicht verstecken wollen, sagt er, denn „ich bin stolz, Mitglied dieser Partei zu sein“. Auf ihn warte ein „aufgeräumter Schreibtisch“, sagt er mit Blick auf seinen Vorgänger, der ihm gerade eine Puppe überreicht hat. Ilse Wegmann habe sie vor 37 Jahren als SPD-Ortsvereinsvorsitzende Bürgermeister Hugo Klöß gegeben – eine Art Staffelstab für alle Großniedesheimer Oberhäupter. Im Dorf gibt es im Moment wenig, das dringend angepackt werden müsste. Markus Wilhelm wird zunächst am Beispiel der Rosenstraße den Straßenausbau üben und die Erschließung des kleinen Baugebiets in der Kleinniedesheimer Straße verwirklichen. Und dann sind da noch die Feste, bei denen ein Bürgermeister ebenfalls zeigen muss, was er kann und wer er ist. |
||||||
|
Quelle
|
12.01.2026 in Pressemitteilung
Walther macht es öffentlichDas ging schnell: Kurz nach Bekanntwerden von Michael Walthers geplanten Rückzug als Ortsbürgermeister in Großniedesheim, hat sich sein Zögling als möglicher Nachfolger vorgestellt. Eine große Überraschung dürfte dessen offizielle Präsentation nicht mehr gewesen sein.Grossniedesheim. Der Name des Mannes, der Michael Walther (SPD) als Ortsbürgermeister von Großniedesheim beerben will, sickerte unter den Bürgern Großniedesheims in den vergangenen Wochen bereits hier und da durch. Dessen war sich Walther bewusst, wollte es sich aber nicht nehmen lassen, den Neujahrsempfang der Gemeinde am Sonntag zu nutzen, um es offiziell zu machen: Sein Parteifreund Markus Wilhelm, seit 2024 Beigeordneter, hat seine Bewerbung öffentlich gemacht. „Es wird höchste Zeit, dass wir das verkünden“, sagte Wilhelm im RHEINPFALZ-Gespräch kurz vor dem Empfang. Es beschäftige die Leute. Im Sommer 2024 wurde Michael Walther, der kurz vor Jahreswechsel seinen 65. Geburtstag feierte, zum vierten Mal zum Ortschef gewählt. Vor rund einem Monat wurde öffentlich, dass er diese vierte Amtszeit vorzeitig beenden will. Weil der Gemeinderat einen passenden Termin für eine neue Wahl finden musste, sickerte diese Info unweigerlich durch: Am 22. März wählt Großniedesheim also nicht nur den Landtag, sondern auch einen neuen Bürgermeister. Der Zeitplan bis dahin ist denkbar knapp, möchten andere Bewerber ihre Kandidatur noch amtlich machen. Laut den im Amtsblatt veröffentlichten Informationen läuft die Einreichungsfrist für Wahlvorschläge am 48. Tag vor der Wahl ab. Bis Montag, 2. Februar, 18 Uhr, müssen die Unterlagen bei der Verbandsgemeindeverwaltung Lambsheim-Heßheim eingereicht werden. „Rein formell muss ich noch auf einer Mitgliederversammlung der SPD zum Kandidaten gewählt werden“, sagt Wilhelm. Diese soll am 31. Januar stattfinden. Dass es innerhalb der SPD einen Gegenkandidaten gibt, gilt derzeit als unwahrscheinlich. Ob Markus Wilhelm Konkurrenz bekommt, ist offen. Bisher hat niemand sonst eine Kandidatur öffentlich gemacht. Schon Michael Walther trat zuletzt ohne Konkurrenz an, im Rat existiert auf dem Papier nur noch die SPD-Fraktion. Wer ist der Mann, den die Großniedesheimer am 22. März zum neuen Dorf-Chef wählen sollen? Der 47-Jährige ist in Mannheim geboren und hat lange im Stadtteil Waldhof gewohnt. In seiner Jugend hat er Fußball gespielt, allerdings nicht bei Waldhof, sondern beim Lokalrivalen VfR. Mit Lokalsport bekommt er es auch beruflich zu tun, als Mitarbeiter beim Mannheimer Morgen. Dort, bei der Haas Mediengruppe, arbeitet er heute als Verlagsmitarbeiter. Politisch interessiert sei er seit der Jugend gewesen, aktiv eingebracht habe er sich aber erst in Großniedesheim. Im Dezember 2020 zieht es ihn gemeinsam mit Ehefrau Melanie und den damals 15-jährigen Pflegesohn auf die andere Seite des Rheins. Man habe raus aus der Stadt gewollt und ein Haus gekauft. „Uns war klar, dass es der letzte Umzug ist und wir hier eine Heimat finden wollen“, sagt Markus Wilhelm rückblickend. Deshalb habe er sich von Beginn an in die Dorfgemeinschaft einbringen wollen. Den amtierenden Bürgermeister lernt Markus Wilhelm bei einer Flurreinigungsaktion 2021 kennen. Dann geht es schnell: Er wird erstmals in seinem Leben Parteimitglied, ist nach ein paar Monaten Beisitzer und nur wenig später stellvertretender Verbandsvorsitzender. „Wir wurden im Ortsverein super aufgenommen und als Neue nicht kritisch beäugt.“ Seit einiger Zeit wird der Beigeordnete von Michael Walther bereits auf die herausfordernde Aufgabe vorbereitet. „Mir ist bewusst, dass die Trauben hoch hängen, er war 40 Jahre eine der prägenden Figuren hier“, sagt Markus Wilhelm über Walther. Sollte er zum neuen Ortsbürgermeister gewählt werden, dann wolle er „nicht damit anfangen, verrückte Sachen zu machen“. Ihm sei die Förderung des Gemeinde- und Vereinslebens wichtig. Er will auch dem Slogan „Wohlfühlgemeinde Großniedesheim“ gerecht werden und denkt darüber nach unter anderem das Gemeindecafé auszubauen. Die Zeit bis zur Wahl will er nutzen, um mit Bürgern ins Gespräch zu kommen. So ist eine Gemarkungswanderung mit Glühweinumtrunk geplant. Wie genau er den Wahlkampf gestaltet, hänge auch davon ab, ob es einen Gegenkandidaten geben wird. Eine Plakatflut soll es jedoch nicht geben.
|
||||||
|
Quelle
|
12.09.2024 in Pressemitteilung
Das Heimatmuseum Heuchelheim kehre bald zum normalen Museumsbetrieb zurück, signalisiert Markus Wilhelm, der Vorsitzende des Trägervereins Heimat- und Kulturverein in der alten Verbandsgemeinde Heßheim.
Symbolischer Start ist am Samstag, 14. September, zur Dorfkerwe.
Im Vorfeld berichtet Wilhelm von Arbeiten im Hintergrund, Plänen für die Zukunft, neuen Ideen – und wie für ihn ein Traum in Erfüllung ging.
Heuchelheim. Die Nachricht im Februar 2023 schlug ein wie eine Bombe. Der komplette Vorstand des 1988 gegründeten Heimat- und Kulturvereins in der alten Verbandsgemeinde Heßheim war komplett zurückgetreten. Gründe waren das Alter beziehungsweise starkes berufliches Engagement. Rund ein Jahr dauerte die Suche nach neuen Vereinsmitgliedern, die bereit waren, in Verein und Museum Verantwortung zu übernehmen.Es war ein Glücksfall, dass der gebürtige Mannheimer Markus Wilhelm und dessen Ehefrau Melanie 2020 in Großniedesheim eine neue Heimat gefunden hatten. Das Ehepaar erlebte eine engagierte Dorfgemeinschaft. Beim Flurreinigungstag waren die Wilhelms mit dabei. Melanie Wilhelm wurde ob einer Mithilfe bei einer Veranstaltung des Seniorenbeirats angesprochen – „und so kam eins zum anderen“, erinnert sich Markus Wilhelm. Der 45-Jährige betont, er habe sich in Großniedesheim nie als Zugezogener und Fremder gefühlt. „Wer sich hier einbringt, wird mit offenen Armen empfangen“, so seine Erkenntnis.Zunächst brachte sich das Ehepaar beim SPD-Ortsverein ein – heute ist Markus Wilhelm stellvertretender Vorsitzender und hat zudem das Amt des Ortsbeigeordneten inne. Im März dieses Jahres wurde Wilhelm zum Vorsitzenden des Kultur- und Heimatvereins gewählt. An Geschichte war der gelernte Tageszeitungsredakteur, der heute im „Backoffice“ des Verlages arbeitet, wie er sagt, schon von Klein auf interessiert – Berufswunsch: Archäologe. In Mannheim-Feudenheim war er im Verein für Ortsgeschichte aktiv. „Dass ich heute das Heimatmuseum betreuen darf, damit geht ein Stück weit auch ein Kindheitstraum in Erfüllung“, sagt Wilhelm, der mit seiner Frau auch privat sammelt, vorzugsweise Stücke aus den 1970er-Jahren. Das Heimatmuseum sei für ihn wie ein „eigenes Museum“, ein Kind, das es zu behüten und zu fördern gelte.Warum das doch zeitintensive ehrenamtliche Engagement? Mit 40 habe er sich die Frage gestellt, welche „sinnvollen Dinge er noch in seinem Leben tun wolle“. Er habe eine neue Aufgabe gesucht. Der Sohn war mittlerweile erwachsen und selbstständig. Nun, Arbeit gibt es in Heimatmuseum und Trägerverein genug. Netzwerken etwa sei angesagt. Eingebunden ist das Museum in den Museumsverband Rheinland-Pfalz, auf regionaler Ebene werde derzeit eine Wanderausstellung zum Thema Landwirtschaft vorbereitet. „Rödersheim ist mit der Geschichte der Zigarrenindustrie vertreten, wir mit dem Zuckerrübenanbau.“Das Museum in der Öffentlichkeit präsenter zu machen, sei ein Ziel. Vielleicht könnten einzelne Objekte etwa im Amtsblatt vorgestellt und so ein Besuch angeregt werden? Vielleicht könnten wieder kulturhistorische Führungen in den Ortsgemeinden angeboten werden? Ideen gebe es viele, aber noch sei nichts spruchreif, sagt Wilhelm.Zunächst stehe die Heuchelheimer Kerwe vom 13. bis 16. September an. Zur Öffnung des Museums am Samstag von 14 bis 18 Uhr soll es Kaffee und Kuchen geben und beim Kerweumzug wollen die Museumsleute mindestens als Fußgruppe dabei sein. Der nächste Termin sei das Kindermuseumsfest am 6. Oktober mit einem bunten Programm von Basteln bis Hüpfburg. Die Arbeit mit und für Kinder solle schon ein Schwerpunkt sein. Gerade Schulklassen seien oft zu Gast. Eine Überraschung für Wilhelm war, dass die Kids „sehr interessiert sind und viele Fragen stellen“. Eine ziele dabei immer wieder auf den Rohr- oder Zeigestock und seinen Missbrauch als Werkzeug zur Bestrafung – „heute unvorstellbar. Daran sieht man, man darf die Vergangenheit keineswegs verklären. Jede Zeit hat ihre schönen, aber auch ihre Schattenseiten“. Wichtig sei ihm auch, bei der Präsentation von Objekten einen Brückenschlag in die Gegenwart zu schaffen, etwa zum Thema Nachhaltigkeit. „Früher gab es keine Küchengeräte mit giftiger Antihaftbeschichtung, man setzte auf langlebiges Blech und Keramik, Socken wurden gestopft, Kleidung geflickt. Man könnte schon mal darauf abheben, was wir uns heute von unseren Vorfahren abgucken können“, überlegt Markus Wilhelm.Regulär will das Museum dann ab November jeden zweiten Sonntag öffnen – vielleicht von 11 bis 13 Uhr zu einem Frühschoppen mit Weißwurst und Brezeln einladen. Gesucht werden nach wie vor Unterstützer und Vereinsmitglieder. Die Suche nach einer Museumsleitung sei zurückgestellt. „Im bisherigen Umfang können wir das noch gut alleine stemmen“, sagt Wilhelm. Aber es brauche Menschen, die Interesse an der Museumsarbeit haben, sich einbringen, wenn es um die Neukonzeption des Hauses und eine Entschlackung der Exponate gehe. Die vielleicht Führungen übernehmen und Wissen zu den einzelnen Objekten zusammentragen. „Ein großer Part für lange Winterabende“ sei es dann auch, die Bestände zu sortieren, zu erfassen und zu digitalisieren. Arbeit gibt es im Museum immer – und dafür braucht es Helfer.
Quelle: AusgabeDie Rheinpfalz
Frankenthaler Zeitung - Nr. 213
Datum: Donnerstag, den 12. September 2024
15.09.2021 in Pressemitteilung
Der traditionelle Bürgerempfang in der Verbandsgemeinde (VG) Lambsheim-Heßheim musste im vergangenen Jahr coronabedingt ausfallen. Nun präsentiert Verbandsbürgermeister Michael Reith (SPD) stattdessen ein völlig neues Format: die Besprechungsrunden.
Quellenangabe
| Zeitung | DIE RHEINPFALZ |
| vom | Mittwoch, 15. September 2021 - 17:36 Uhr |
| Autor | Stefanie Brunner |
| Quelle | HIER KLICKEN |
12.09.2021 in Pressemitteilung
Dorfflohmärkte liegen derzeit im Trend. Es entstehen keine Kosten und auch Flohmarktneulinge haben Gelegenheit, in ihren Augen Unnützes bequem loszuwerden. Am Wochenende gab es Premieren in Beindersheim und Großniedesheim..
Quellenangabe
| Zeitung | DIE RHEINPFALZ |
| vom | Sonntag, 12. September 2021 - 16:58 Uhr |
| Autor | Christina Eichhorn |
| Quelle | HIER KLICKEN |
16.04.2021 in Pressemitteilung
In den vergangenen Jahren konnte Großniedesheim im Gegensatz zu vielen anderen Kommunen seinen Haushalt stets ausgleichen. In diesem Jahr ist das nicht der Fall. Das Defizit von rund 490.000 Euro sei aber nur einem Sondereffekt geschuldet und von kurzer Dauer, sagte Ortsbürgermeister Michael Walther (SPD) am Donnerstag im Gemeinderat.
Quellenangabe
| Zeitung | DIE RHEINPFALZ |
| vom | Freitag, 16. April 2021 - 21:54 Uhr |
| Autor | Frank Geller |
| Quelle | HIER KLICKEN |
13.04.2021 in Pressemitteilung
Es ist vollbracht! Seit Montag werden Einwohner von Bobenheim-Roxheim und der Verbandsgemeinde Lambsheim-Heßheim, wenn sie um einen Impftermin bitten, automatisch dem Impfzentrum Frankenthal zugeordnet.
Quellenangabe
| Zeitung | DIE RHEINPFALZ |
| vom | Mittwoch, 24. März 2021 - 13:42 Uhr |
| Autor | Waltraud Werdelis |
| Quelle | HIER KLICKEN |
25.03.2021 in Pressemitteilung
Mit einem behindertengerechten Spielgerät, einer Hundewiese und einem kleinen Trimm-Dich-Parcours soll in Großniedesheim der Wanderweg nach Beindersheim aufgewertet werden. Ein entsprechender Antrag der SPD-Fraktion traf im Sozialausschuss der Ortsgemeinde auf Zustimmung.
Quellenangabe
| Zeitung | DIE RHEINPFALZ |
| vom | Mittwoch, 24. März 2021 - 13:42 Uhr |
| Autor | Frank Geller |
| Quelle | HIER KLICKEN |
21.03.2021 in Pressemitteilung
Seit Jahren gibt es in Großniedesheim keine Gaststätte mehr. Zumindest für den kommenden Sommer soll sich das ändern. Der Beindersheimer Ralph Meister will von Mai bis Oktober auf dem Platz vor der Eckbachhalle mit seiner mobilen Gastronomie einen Treffpunkt für Einheimische und Auswärtige schaffen.
Quellenangabe
| Zeitung | DIE RHEINPFALZ |
| vom | Sonntag, 21. März 2021 - 13:39 Uhr |
| Autor | Frank Geller |
| Quelle | HIER KLICKEN |
19.03.2021 in Pressemitteilung
Auf mehrfache Anfrage hat die Verwaltung des Rhein-Pfalz-Kreises jetzt erklärt: Ja, der Kreis und die Stadt Frankenthal wollen gemeinsam mit dem Land Rheinland-Pfalz die Neuzuordnung ihrer Impfzentren vollziehen und peilen dafür einen Termin Anfang April an. Damit herrscht nun Klarheit darüber, was das Ergebnis der Gespräche mit dem Gesundheitsministerium vor mehr als einer Woche ist: Einwohner von Bobenheim-Roxheim und der Verbandsgemeinde Lambsheim-Heßheim sollen, wenn sie beim Land um einen Impftermin bitten, automatisch dem nahen Frankenthaler Impfzentrum zugeordnet werden statt dem viel weiter entfernten Impfzentrum des Kreises in Schifferstadt. Einzelheiten zur geplanten Umstellung nannte die Kreisverwaltung nicht. Diese würden rechtzeitig vorher in einer gemeinsamen Pressemeldung veröffentlicht.
Quellenangabe
| Zeitung | DIE RHEINPFALZ |
| vom | Freitag, 19. März 2021 - 12:01 Uhr |
| Autor | Waltraud Werdelis |
| Quelle | HIER KLICKEN |
25.08.2026, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr 1. Sitzung des Technischen Ausschusses
Details folgen in der Einladung und im RIS
03.09.2026, 18:00 Uhr - 21:00 Uhr Blutspendetermin Rotes Kreuz
Weiterer Termin:
12.11.2026
03.09.2026, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr Fraktionssitzung
Einladung mit Agenda erfolgt per Mail
07.09.2026, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr Festausschuss-Sitzung
10.09.2026, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr 5. Sitzung des Ortsgemeinderats
Details folgen in der Einladung und im RIS
Sie finden uns auch auf
Facebook
Jetzt sind 3 User online
