Reflektor 2/2011

Sehr geehrte Großniedesheimerinnen und Großniedesheimer,

über die Hälfte unserer 50 Mitglieder folgten der Einladung zur Mitgliederversammlung.

Für ihre langjährige Mitgliedschaft in der SPD wurden von Martin Haller, MdL, Harry Hornung für 25 Jahre, Ellen und Hugo Klöß für 40 Jahre und Josef Kaduk für 50 Jahre mit Urkunden und Anstecknadeln geehrt. Der Ortsverein überreichte den Geehrten Präsente.

Ohne solche engagierten Mitstreiter, die sich jahrzehntelang für unsere Sache stark machten und immer noch machen, wäre Ortsvereinsarbeit, ja sogar Politik, nicht möglich. Mitglieder sind Bausteine, die zusammen ein Ganzes ergeben, also das politische Gefüge einer Kommune. Sie arbeiten – meist ehrenamtlich - in Ausschüssen, im Gemeinderat, als Bürgermeister, Beigeordneter, engagieren sich für Frauen, Senioren und, und, und.

Landtagsabgeordneter Martin Haller in Grossniedesheim unterwegs

Unser Landtagsabgeordneter Martin Haller wird gemeinsam mit Mitgliedern des SPD-Ortsvereins am 11. März in der Zeit von 10:00 h – 12:00 h und von 13:00 h – 18:00 h Sie zu Hause besuchen.

Sie haben ein Anliegen, das Sie mit ihm besprechen wollen? Gerne können Sie einen Termin mit Martin Haller vereinbaren: martin@haller-spd.de oder per Telefon über sein Bürgerbüro: (0 62 33) 29 89 26.

Sie sind tagsüber nicht zu Hause? Kein Problem - kommen Sie einfach zum Stammtisch in die Bürgerstube! Ab 19.00 Uhr informiert Sie Martin Haller in gemütlicher Runde über seine Ideen und Politik.

Martin Haller – sachlich und engagiert!

Über Doktorspiele -1

Erst geklaut, dann hochmütig alles abgestritten, dann kleinlaut zugegeben und schließlich den Doktor-Titel zurückgegeben, um ihn letztendlich aberkannt zu bekommen. Sich entschuldigt, aber nie um Entschuldigung gebeten und dann zurück getreten - so in Kurzform die peinlich-unwürdige (Titel-) Geschichte des Ex-Doktors jur. und Ex-Ministers Freiherr von und zu G.

Es ist nicht wichtig, ob ein Minister einen Doktortitel hat oder nicht. Aber ob jemand ehrlich, wahrhaftig und glaubwürdig ist oder ob er vorsätzlich betrogen hat - das ist allemal wichtig. An Politiker werden besonders hohe Ansprüche in Sachen Anstand, Aufrichtigkeit und Zuverlässigkeit gestellt - und zwar ohne Ausnahme.

Frau Merkel hat ihre Partei mit ihrer Haltung zum Fall G. aus dem Bereich von Anstand und Ehre weit herausgeführt. Diese Affäre ist eine Blamage für sie.

Den Medien oder der Opposition die Schuld für sein Fehlverhalten in die Schuhe schieben zu wollen, ist der untaugliche Versuch „Stimmungsmache“ für die Stammtische aufzubauen.

G. ist kein Opfer einer Kampagne, sondern er hat getäuscht, betrogen und gelogen, sein Rücktritt war deshalb unausweichlich. Dass er bis „an die Grenze seiner Kräfte“ sich dagegen wehrte zeigt nur seine Überheblichkeit und Uneinsichtigkeit. Hochmut kommt vor dem Fall.

Egal, ob guter oder schlechter Politiker, Betrüger haben in der Regierung keinen Platz. Zu keiner Zeit, auch nicht in Zukunft. Und das ist „Gutt“ so!

- 1 Inhalte teilweise kopiert und eingefügt, ähnlich dem „Original-Plagiat“

Klage für die Vernunft

Wir begrüßen die am 28.02.2011 eingereichte Klage des Landes Rheinland-Pfalz und weiterer SPD-geführter Länder, die sich gegen die Atomgesetznovelle zur Laufzeitverlängerung richtet. „Der Bruch des Atomkonsenses hätte niemals am Bundesrat vorbei durchgedrückt werden dürfen“, so der umweltpolitische Sprecher der SPD im Landtag, David Langner. „Längere Laufzeiten sind unverantwortlich und bremsen den Ausbau Erneuerbarer Energien aus. CDU und FDP dürfen mit ihrem Alleingang gegen die Interessen der Bevölkerung nicht durchkommen“

Ergebnisse der Hartz-IV-Verhandlungen

Nach einer monatelangen Blockade durch Schwarz-Gelb haben wir endlich einen Durchbruch in den Verhandlungen über das Hartz-IV-Paket erzielt. Die SPD hat echte Fortschritte für Arbeitnehmer, für Arbeitslose, für bedürftige Kinder und für die Kommunen erzielt. Das hilft allen Menschen in Deutschland. Dieser Erfolg ist auch der Beharrlichkeit und Geschlossenheit in der sozialdemokratischen Verhandlungsführung um Manuela Schwesig und Kurt Beck zu verdanken.

Sie sehen, nur die SPD kann soziale und zukunftsweisende Politik gestalten.
Deshalb mit beiden Stimmen am 27. März SPD wählen!

Meinen
Ihre/Ihr
Birgit Zachertz
Erwin Martin